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Am Ortseingang - von Guatiza kommend wenige Meter hinter dem „Centro de Salud“ - befindet sich das Don Qijote. Äußerlich fällt ein etwas ungepflegter Vorplatz mit Spielplatzatmosphäre ins Auge. Dahinter bringen uns ein paar Stufen auf das Restaurantniveau.
Vom neuen Don Quijote sprechen wir, denn es hat nichts mehr zu tun mit der deutschen Futtern-wie-bei-Muttern-Kneipe früherer Tage. Auch wenn es in seiner äußeren Erscheinung leider keinen Wandel gab, innen wurde es etwas lichter und die Küche hat nun mehr zu bieten.
Frisch zubereitete Tapas, die auch mal ganz inseluntypisch aromatisiert werden, bringen angenehme Abwechslung in den bekannten und durchaus geschätzten Tapas-Alltag.
Traditionelle Gerichte wie Kaninchen und gebratener Fisch bereitet der deutsche Koch ebenfalls zu, und zeigt auch dabei seine kulinarische Experimentierfreude. So etwas mögen wir ja.
Die Preise sind anständig; und setzt man sie zur der gebotenen Leistung ins Verhältnis, darf man feststellen: gut.
Zufrieden spazieren wir den kurzen Weg nach Hause; Heimvorteil hat das Restaurant für uns auch noch.
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