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Wir haben unseren Wagen an der LZ67 an der Gabelung abgestellt. Wer die Wanderung um ca. 20 Minuten verkürzen möchte, kann die Piste bis zum Ende fahren. Dort befinden sich ein Informationsschild sowie Parkmöglichkeiten:
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Ab dem Schild ist der Weg bis zum Fuße der Caldereta, dem kleineren Krater direkt neben der Caldera Blanca, mit grobem Schotter belegt. Hoch zu den beiden Kratern geht es auf einem meist schmalen Pfad.
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Der Schotterweg schlängelt sich durch eine beeindruckende Malpaís-Landschaft mit bizarren Formationen erstarrter Lava. Die in Oliv- und Ockertönen schimmernden Flechten ergeben wunderschöne Farbspiele. Die Vegetation tut sich in den Lavafeldern sehr schwer.
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Der dann folgende Aufstieg lohnt sich. Zunächst wird der Krater der Caldereta erreicht.
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Noch imposanter ist jedoch die Caldera Blanca. Der Blick in den Vulkankrater ist - auch für schwindelfreie - von Schwindel erregender Schönheit.
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Am Kraterrand angekommen, wurden wir bereits von diesem “netten Onkel” erwartet, der zunächst kunstvoll über uns kreiste, um sich danach direkt neben uns nieder zu lassen. Bald schon wurde uns bewusst, dass er an unserem kleinen Picknick teilhaben wollte. Gut gesättigt flog er wieder von dannen - um auf die folgenden Wanderer zu warten....
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Wir sind nur ein Teilstück am Kraterrand gewandert, da es zu windig - und dadurch zu gefährlich wurde. Unser Rückweg entsprach dem Hinweg - wir sind also nicht, wie im Wanderführer beschrieben, an einer anderen Stelle abgestiegen.
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