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Rundwanderung im Grünen: Von Haría nach Máguez und retour (Feb/07)
Schwierigkeitsgrad je nach Abschnitt: +  Gehzeit: ca. 1,5 h Zur Druckversion
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Sehr üppig grünt und blüht es auch im Norden von Lanzarote nur in den Winter- und Frühlingsmonaten; und auch nur nach ergiebigen Regenfällen. Diese sind in diesem Winter ausgeblieben. Also wandern wir zur Zeit durch einen relativ grünen, aber vergleichsweise wenig blühenden Inselnorden. Jedes Jahr bringt Besonderheiten zu Tage, und dieses Jahr müssen wir zwar auf bunte Blütenteppiche großen Ausmaßes verzichten, dafür erfreuen wir uns an den vielen Grüntönen.
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Start- und Endpunkt der Rundwanderung ist das Ende des asphaltierten Bereichs der Calle de los Molinos in Haría, wo der Wagen vor dem letzten Haus geparkt wird.
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Auf der folgenden Karte ist die Rundwanderung skizziert. Markante Punkte wurden mit Ziffern versehen und im weiteren Text detailliert beschrieben. Durchgezogene, gelbe Markierung = Wege, Pisten oder deutlich zu erkennende Pfade. Durchbrochene, gelbe Markierung: Schwer zu erkennende Pfade oder Strecken ohne Wegführung.
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Das Ende des asphaltierten Bereichs der Calle de los Molinos ist breit genug, um den Wagen abzustellen. Wir folgen nun zu Fuß der Straße, die in eine Piste übergeht.
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Nr. 1: Nach kurzer Zeit ist das Holzhaus “el Molino” erreicht. Ob hier tatsächlich einmal eine alte Mühle stand, ist dieser “Villa Kunterbunt” nicht anzusehen. Wir folgen auf dem Hinweg dem nun leicht nach rechts in Richtung Ostküste verlaufenden Hauptweg - immer bergauf.
Hinweis: Auf dem Rückweg werden wir auf dem Pfad, der unmittelbar links hinter dem Haus abzweigt (9a), wieder auf diesen Weg stoßen und zum Auto zurück gehen.
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Nr. 2: An der nächsten größeren Abzweigung halten wir uns geradeaus. Der Weg geht weiter bergauf (nach rechts geht es übrigens zum Öko-Bauernhof “La Atalaya”).
Auf der linken Seite ist das Dorf Máguez aus einer sehr schönen Perspektive zu sehen und geradeaus die Ostküste und der Roque del Este.
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3.: Ab nun geht es wieder bergab: Der Weg führt an diversen Höhlen vorbei, die durch Aussägungen entstanden sind (in einer der Höhlen parkte ein PKW). Wir vermuten, dass hier die Ecksteine “Cantos” gewonnen wurden. Bei vielen alten Häusern sind diese traditionellen Ecksteine noch zu sehen, bei jüngeren Bauwerken werden sie häufig durch Farbanstriche imitiert.
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Nach der letzten Höhle geht der Weg in einen Pfad über, der sich alsbald verliert.
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4.: Wir suchen uns nun - serpentinenförmig - über die nicht mehr bewirtschafteten Terrassenfelder einen Abstieg bis 5. zur Verbindungsstraße von Máguez nach Arrieta . Immer wieder stoßen wir dabei auf Trampelpfade, so dass der Abstieg nicht allzu beschwerlich ist. Aus der Vogelperspektive lässt sich der weitere Verlauf der Wanderung gut erkennen:
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Je nachdem, auf welcher Höhe man auf die Verbindungsstraße Máguez-Arrieta stößt, ist dieses wunderschöne Wirtschaftshaus aus Natursteinen zu sehen, bevor in die Abzweigung (Nr. 6) links abgebogen wird.
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Wir folgen dem Weg in Richtung “Finca la Cerca”, einem Haus auf 13.000 m² Land, das schon seit längerem zum Verkauf steht. Vielleicht findet sich ja eines Tages noch jemand, der bereit ist, hierfür € 680.000,- (!) auszugeben...
Ca. 100 m vor dem Haus biegen wir links ab (Nr. 7).
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In Máguez halten wir uns am Dorfrand..., um dann wieder auf die Straße nach Arrieta abzubiegen (Nr. 8).
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Vom Weg aus ist der Pfad Nr. 9 bzw.. 9a sehr gut zu sehen, in den wir von der Straße von Máguez-Arrieta aus abbiegen und hinaufkraxeln.
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Der Pfad geht in einen Barranco über. Dem folgen wir noch eine Weile, wechseln dann aber auf einen Pfad, der das letzte Stück (9a) parallel zum Barranco verläuft und auf den Weg unterhalb des Holzhauses trifft. Dort biegen wir nach links ab, um sodann auf unseren Hinweg zu stoßen, in den wir nach rechts abbiegen und in kurzer Zeit wieder beim Auto zurück sind.
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