Dritter Abschnitt: Mini-Kiefernwäldchen - Mirador del Bosquecillo - Haría
Zur linken Hand befindet sich – direkt am Barranco-Bett und noch vor der Linksabbiegung der Hauptpiste – ein Pfad, den man auf dem Rückweg nach Haría geht.
Für unseren weiteren Weg wird jedoch nach rechts abgebogen; und zwar nicht auf dem breiten, einladenden Zufahrtsweg zu einem Mini-Kiefernwäldchen, das ca. 100 m weiter rechts gut sichtbar liegt, sondern auf einem kleinen Pfad wenige Schritte links von eben diesem Weg. Nach ca. 50 m, unmittelbar hinter der 2. markanten, mit Maschendraht befestigten Steinmauer und noch unterhalb des Mini-Wäldchens, ist das bachbreite Barranco-Bett zu queren.
Der Pfad führt links am Mini-Wäldchen vorbei. Streckenweise geht es recht steil bergauf; stufenähnliche Felsformationen erleichtern jedoch sowohl den Auf- als auch den Abstieg, so dass auch weniger geübte, aber trittfeste Wanderer diesen Weg , der letztendlich am „Mirador del Bosquecillo“ endet, gehen können.
Wir sind zunächst verkehrt gelaufen – nämlich auf dem breiten Pfad zum Mini-Wäldchen; und sind von dort aus zum „richtigen“ Pfad geklettert, was natürlich nicht so bequem ist, allerdings keine großen Kletterkünste erfordert.
Auf diesem Pfad geht es nun immer bergauf – der Anstieg wird jedoch immer weniger steil und der Weg breiter, je näher man zum Picknick-Wäldchen mit Traumblick „Mirador del Bosquecillo“ kommt (dauert ab Mini-Wäldchen knapp ½ Stunde). Fotos machen wir das nächste Mal - sofern die Luft klarer ist....
Retour geht es zunächst den selben Pfad Richtung Mini-Wäldchen. Und unterhalb des Miniwäldchens biegt man in den oben beschriebenen Rückweg nach Haría ab.
Dieser Weg führt direkt am Barranco-Bett entlang, in dem auch im Hochsommer noch viele blühende und grüne Pflanzen wachsen.
Einfach traumhaft, an so vielen duftenden Pflanzen (heute insbesondere Fenchel) vorbei zu schlendern. Dieser Pfad, der durch das Valle de Malpaso führt, wird immer breiter....
und mündet schließlich in der „Calle de Malpaso“ in Haría, an der sich der Sportplatz befindet und die gesäumt ist von schönen, typisch kanarischen Häusern.
Im Rother-Wanderführer wird die Gehzeit dieser Tour mit 3 Stunden angegeben. Diese Zeit können wir bestätigen: Wir haben 3,5 Stunden inkl. Rast an den beiden Miradores gebraucht.
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